Last, but really not least
zeichnet sich w³GIS noch durch einige erwähnenswerte Eigenschaften
aus, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen:
Niedrige Systemanforderungen
w³GIS hat für ein derart mächtiges System recht niedrige
Systemanforderungen.
Dies bezieht sich zunächst auf die Hardware: Dank der schnellen
Entwicklung der letzten Jahre ist ein aktueller oder auch zwei, drei
Jahre alter "üblicher" PC unter Windows 2000 oder Windows XP als
Arbeitsplatz in den allermeisten Fällen völlig ausreichend.
Server-seitig wird meist auf einem sowieso vorhandenen Server
installiert.
Dies bezieht sich sich aber auch auf die Software: Neben dem
(Windows-) Betriebssystem setzt w³GIS keine weiteren (oft recht teuren)
Software-Komponenten voraus. So können z.B. vorhandene (Enterprise-)
Datenbanksysteme in aller Regel zwar bei Bedarf oder auf Wunsch genutzt
werden, sie werden aber eben nicht vorausgesetzt.
Diese doch recht niedrigen Systemanforderungen bzgl. Hard- und
Software tragen ihren Teil dazu bei, dass der Einsatz von w³GIS
preiswert im eigentlichen Wortsinn ist. Ein Aspekt, der gerade im
kommunalen Bereich angesichts der Haushaltslage vieler Gemeinden und
Landratsämter nicht zu vernachlässigen ist.
Skalierbarkeit
Nach unserem besten Wissen und Gewissen ist w³GIS das einzige
Geoinformationssystem, das einerseits vom Einzelplatz über das lokale
Netz (Intranet) bis zum Internet-Einsatz skaliert (siehe auch
Web-GIS) und andererseits gleichzeitig vom
GIS-Viewer über die
erweiterte Auskunft bis zum vollwertigen
Geodaten-Erfassungssystem medienbruchfrei in
durchgängiger Web-Technologie einfach durch Austauschen der Lizenz
skaliert. Nicht zu vergessen, dass w³GIS dabei auch noch
programmier- und einbettbar und somit als
GIS-Komponente für eigene Entwicklungen nutzbar ist.
Modul- und Lizenzpolitik
w³GIS wird unter einer sehr kundenfreundlichen Modul- und
Lizenzpolitik vertrieben: Zum einen enthält bereits das Basismodul
w³GEObrowser dank der mitgelieferten
Module w³GEOserver und
w³GEOportal sowie der integrierten
Import-Möglichkeiten bereits
alles, was zum "GIS-Start" erforderlich ist.
Zum anderen unterscheiden wir nur zwei Lizenzformen: Einzel- und
Mehrplatz. Während die Einzelplatz-Lizenz eben einen Arbeitsplatz
abdeckt, sind mit der Mehrplatz-Lizenz beliebig viele eigene
Arbeitsplätze an einem Standort (was wir durchaus großzügig auslegen)
abgedeckt. Diese Mehrplatz-Lizenz gibt es dabei nicht nur für
Viewing- und
Auskunfts-Lösungen, sondern auch für die
vollwertige GIS-Erfassung sowohl für w³GIS selbst als auch für die
Fachschalen und
Extensions.
Die Mehrplatz-Lizenz bietet somit auch eine optimal hohes Maß an
Investitionssicherheit: Selbst wenn anfangs einige wenige
Erfassungsplätze ausreichen, ergibt sich im Laufe der Zeit doch meist
der Bedarf nach weiteren vollwertigen Arbeitsplätzen. Woanders muss dann
teuer nachlizensiert werden, mit der w³GIS-Mehrplatzlizenz dagegen
können weitere Clients einfach durch Installation ohne weitere
Lizenzkosten aktiviert oder hochgestuft werden!
OpenGIS-Kompatiblität
Die Standards und Spezifikationen des
Open Geospatial Consortiums (OGC,
früher OpenGIS Consortium) werden immer wichtiger. So setzen auch die
Geodateninfrastruktur-Initiativen (GDI) des Bundes und der Länder,
Deutschland-Online-Projekte und nicht zuletzt ALKIS auf verschiedene
OpenGIS-Spezifikationen auf.
Das GISCAD-Institut setzt bereits seit Jahren auf OpenGIS: So ist in
w³GIS bereits seit Version 2.x ein OpenGIS-WMS-Client integriert.
w³WMSserver ermöglicht die OpenGIS-WMS-konforme Veröffentlichung von
Geodaten im Internet und w³WMSclient bringt OpenGIS-WMS-Dienste in den
Webbrowser. Weitere OpenGIS-konforme Module sind in Entwicklung.
Darüber hinaus ist das GISCAD-Institut als OGC-Mitglied bzgl. der
OpenGIS-Zukunft nicht nur bestens informiert, sondern kann diese auch
aktiv mitgestalten. |